Fliegende Bauten- fliegende Städte, Does permanence matter? Ephemeral Urbanism

Mit diesem ungewöhnlichen Thema der Architektur durfte sich die Klasse 7b im Architekturmuseum der TUM in der Pinakothek der Moderne befassen.

Ob Oktoberfest, Flüchtlingslager, riesengroße aufklappbare Schirme zur Verbesserung des Mikroklimas in Pilgerstädten, Türme aus Menschen beim Akrobatikwettbewerb oder Märkte.  Alle haben eines gemeinsam: Sie sind temporär. Was man beim Bau und Errichten solcher Orte beachten muss, haben sich die Schülerinnen und Schüler überlegt. Zuletzt durften sie in Gruppen Modelle bauen: zwei Brücken, ein Schirm und eine Flüchtlingsunterkunft sind im Entstehen, selbstverständlich alles abbaubar.

Katharina Bufler