Regionalwettbewerb „Jugend forscht“: Großer Erfolg für Schüler:innen des OvTG

Am 16. und 17.02.2022, fand die jährliche Regionalrunde des bekannten Schüler-Wettbewerbs „Jugend forscht“ statt.

Bei diesem „Forscher-Wettbewerb“ haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, eigene Forschungsprojekte im Laufe des Jahres zu erarbeiten und verschriftlicht einzureichen. Die Abgabefrist hierfür lag bereits Mitte Januar, wobei es an genannten Tagen noch einmal online in Gesprächen mit den Jurorinnen und Juroren die Gelegenheit für tiefergehende Fragen bezüglich der Arbeiten gab.

Die Schülerinnen und Schüler sind bei „Jugend forscht“ sehr frei in ihrer Themenwahl und werden insbesondere ermutigt, Fragen auf den Grund zu gehen, welche außerhalb klassischer Forschungsdomänen liegen und sie ganz persönlich interessieren. Ihnen ist dabei auch die Unterstützung von LehrerInnen/ BetreuerInnen und Institutionen durch z.B. die Bereitstellung von Räumlichkeiten oder Geräten freigestellt, sofern sie ihren Eigenanteil an der Arbeit klar kennzeichnen. Dadurch können die Jurorinnen und Juroren einerseits altersgerecht (die Altersspanne der Teilnehmenden lag ca. zwischen 11 und 18 Jahren), aber auch ergebnisgerecht urteilen.

Auch dieses Jahr war das OvTG wieder mit vielen Projekten vertreten, mit insgesamt 12 SchülerInnen bzw. 11 Projekten, allesamt aus der 12. Jahrgangsstufe. Nach den Online-Gesprächen mit den Jurorinnen und Juroren am 16.02, bei welchen jedes Projekt erst noch einmal kurz vorgestellt und besonders Aspekte betont wurden, welche in der schriftlichen Arbeit eventuell nur schwer erkennbar waren (wie die Herausstellung des eigenen Forschungsanteils), war am darauffolgenden Tag bereits die Preisverleihung.

Hierbei wurden erst die über 50 Sonderpreise verliehen, welche von Unterstützerinnen und Unterstützern des Wettbewerbs für spezielle Leistungen/ Projekte ausgelobt wurden, wie z.B. für die beste Präsentation oder für Forschung im Bereich Umweltschutz. Hierbei gingen ganze 11 dieser Preise an das OvTG, wobei diese mit individuellen Angeboten, wie Abonnements für wissenschaftliche Zeitschriften oder Seminaren dotiert waren.

Die Preisträgerinnen und Preisträger der Sonderpreise sind: Benedikt Cuiper, Shizhe He, Henriette Höhne, Rebecca Treplin, Maximilian Eitelwein, Moritz Bender, Saskia Unz, Lukas Staar und Daniel Henke.

Außerdem wurden in den jeweiligen Fachgebieten Biologie, Informatik/ Mathematik, Physik, Technik und Chemie 1., 2. und 3. Preise vom Veranstalter direkt verliehen.

Dabei gewannen 3. Preise Henriette Höhne im Gebiet Biologie, Karolina Waggershauser im Gebiet Physik und Benedikt Cuiper im Gebiet Technik. Rebecca Treplin und Anna Hofmann ergatterten jeweils einen 2. Preis in den Gebieten Physik und Chemie. Zwei der ersten Preise, welche ein „Weiterrücken“ in den landesweiten Wettbewerb, also die „nächste Runde“ beinhalten, gingen im Bereich Mathematik/ Informatik ans OvTG, und zwar an Lukas Staar und Daniel Henke als Zweierteam und an Shizhe He.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Projekte und den Wettbewerbsleiterinnen und Wettbewerbsleitern, welche auch unter Pandemiebedingungen den Wettbewerb zumindest digital ermöglicht haben. Außerdem hoffen wir, dass der Wettbewerb im nächsten Jahr wieder als Vorstellung der Projekte an Ständen in Präsenz möglich sein wird.


Daniel Henke